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„Das Stück ist wie ein gutes Buch: Kaum ist es vorbei, hat man Lust, nochmal von vorne zu beginnen” – Die Presse„Ein großer Spagat zwischen Generationen, Kulturen und Werten, der selten so unfallfrei gelingt” – Der Standard„Ein starkes Programm mit vielen humorvollen, aber auch tiefgründigen Botschaften” – Kurier„eine brilliante, scharfzüngige Bestandsaufnahme der Gesellschaft” – ORF.at„Mit Trophäenraub beweist Malarina, dass ihre Darbietungen weit über die Genregrenzen des Kabaretts hinausgehen“ – Ö1 Contra „gebotoxte, geldgeile „Balkanerin“ ” – Der Falter
Malarina muss sich etwas überlegen. Ihr Ruhm hat dazu geführt, dass das Finanzamt und die Sozialversicherung ständig absurde Geldbeträge von ihr wollen. Wie praktisch, dass sie in Österreich lebt, einem Land ohne Erbschaftssteuer. Malarina ist ja eine bürgerliche Pseudo-Feministin. Sie nützt das Patriarchat lieber für ihren Vorteil, anstatt es zerschlagen zu wollen. Also macht sich die Trophäenfrau auf die Suche nach potentiellen Partnern und dated sich durch die Geschichte der Menschheit.